Das Original: ShowTreff International – Hier bist du der Star!

September 14

Kleiner Rückblick

Montag 01.09.2014 wieder einmal ist Showtreff-Time im Adler Palast in Rüsselsheim. Ab 19 Uhr war Einlass und Alleinunterhalter Bernd Daubner untermalte die Zeit bis 19.30 Uhr mit dem Keyboard. Um 19.30 Uhr begrüßte Heinz aus Mainz alle anwesenden Gäste und Künstler. Er gab bekannt, dass im Oktober Showtreff ein Wettbewerb für Singer Songwriter stattfindet. Alle dürfen da mit zwei eigenen Titel teilnehmen. Außerdem gab es eine Vorschau, was der Showtreff weiterhin plant. Er berichtete kurz von dem Treffen mit Hein Simon und das der Showtreff für nächstes Jahr wieder eingeladen wurde. Durch das Programm führte souverän, informativ und einfallsreich Lutz Adam. Eröffnet hatte diesen Showtreff die Band Daily Friday mit Ghostbuster, wie auch eine Hymne auf die gewonnene WM, „Atemlos“, „Verdammt ich lieb dich“ und andere auch Stimmungstitel. So kam gleich zu Anfang viel Stimmung auf. Lutz Adam meinte er würde auch gerne mal so rocken wie die Jungs, aber im Alter werden die Haare lichter, die Haut bekommt Falten aber die Natur hat ein Phänomen geschaffen, nämlich die Augen schlechter werden zu lassen, damit man das alles nicht sieht. Günni E. singt von Tulpen aus Amsterdam und hier wurde sogar Walzer getanzt. Er übernimmt die Moderation des Showtreffs im November. Cristine Oehl besingt den Vino von Portofino und das Ungarische Blut. In Richtung Michael Buble´und Kenny Rogers bewegt sich Ritschie Peters und von Rogers kam dann auch ein Titel und eine Coverversion von Michael Bublé mit How can you mend a broken heart eine tolle Stimme sehr einfühlsam gesungen Gänsehautfeeling. Eine gigantische Stimme präsentierte Eileen Färber vom Duo Geschwister Färber, leider war ihre Schwester erkrankt. Sie singen viele ABBA und Helen Fischer Songs. Ihr Vater Oliver Färber sprang ein für den zweiten Song. Er erhielt bereits 2011 den Fachmedienpreis. Er meinte er mache Volksmusik ohne Strom für die Jugend mit …tschau Papa, tschau Oma ich sauf mir einen ins Koma toller Partykracher. Zwischendurch wurden Gunter Hildebrandt und Arno Klein interviewt. Gunter Hildebrandt war am Sonntag bei Heintje auch Moderator und ist heute wieder trocken hier angekommen sagt er. Er ist seit 54 Jahren im Showgeschäft und kam durch Lord Uli zu Moderation. Arno Klein hat einen ähnlichen Werdegang wie Gunter ist aber nur noch hinter den Kulissen tätig, als Manager und Produzent. Andy Berger, ein richtiger Schwabesäckel wie L. A. meinte kam als nächster Interpret dran. Er sang „Das hab ich alles aus Liebe getan“ und „Einmal und immer wieder“. Als Zugabe gab es noch „Mit Dir für immer“. Im schillernden Kostüm betrat der Kölsche Stään die Bühne bat die Damen „Küss mich noch einmal“ ein richtiges Stimmungslied und nach der Arbeit geht er manchmal in „Die kleine Kneipe in Kölle am Rin“. Ursprünglich vom Bodensee und auch in Belgien mit dabei Sabine Willibald. Ihr Lied kündigte sie mit den Worten „Jeden Tag werden Menschen geboren, jeden Tag sterben Menschen, jeden Tag lernen sich Menschen kennen und jeden Tag trennen sich Menschen doch die Sonne geht immer wieder auf“. So auch der Titel ihres Liedes „Jeden Tag geht die Sonne wieder auf“. Im Andrea Berg Outfit singt sie auch „Der letzte Tag im Paradies“. Als Duo mit Roxy tragen beide mit einem Titel von Bernhard Brink und Audrey Landers „Heute habe ich an dich gedacht“ zur Unterhaltung bei. Roxy hatte einen beschwingten Discofox „Feuer auf meiner Haut“ im Gepäck. Natürlich wurde auch wieder ein Gruppenfoto aufgenommen. Achille Salvo war früher ein Fischer am Gardasee und hat dort deutsche Frau während deren Urlaub kennengelernt und lebt jetzt in Weiterstadt. Ein Artist an der E-Gitarre mit Titeln von Santana „ So long goodbay“ und Jimmy Hendrix. Zedith tanzte den „Tennesee Waltz“ hier wurde auch getanzt und lud zum Schunkeln bei „Was kann schöner sein“ ein. Das seit 5 Jahren bestehende Duo Rosi und Hilmar begannen mit Juliane Werdings „Geh nicht in die Stadt“ und gingen zu ihrem tollen Medley aus den 60 zigern über. Volker Lack aus Offenbach besuchte zum 1. Mal den Showtreff und macht schon seit 1977 Schlagermusik. Der vorgetragene Song stammt von Manfred Gärtner. „Die Jahre gehen vorbei“. Er ist Hobbysänger und seine Stimme erinnert ich an Roy Black. Bei dem gefühlvollen Song „Keiner kann uns trennen“ spielte er mit dem Publikum. Gabrielle Draudt die Grand Dame de la Chausson singt Shirley Bessy „This is my life“und Edith Piafs “Milord” stimmgewaltig und ausdrucksstark nahm sie das Publikum mit. Ottfried Thomas mit der tollen Country Stimme präsentierte von Alan Jackson „Livin on love“ wie auch den von Hans Süssenbach „ Doch wenn Du gehst“. Die Tanzfläche füllte sich mit Line Dancer. Hubert Netz aus Hanau erinnert ein bisschen an Drafi Deutscher und hat Spanish Angels von Willi Nelson im Gepäck, wie auch einen Titel von Tracy Chapman. Willi Schilling bildete den Abschluss im Reigen der Künstler. Er kommt nach 2 Jahren Pause wieder in den Showtreff und hat ein Schunkellied mitgebracht „Wenn Du noch eine Mutter hast“ und versetzt uns in Urlaubsfieber, Sommersonnenschein mit Shangri la von Costa Cordalis. Lutz Adam, der uns kurzweilig durch das Programm führte, erzählte uns von einem Lied, das er 1996 in Vancouver bei einer Verwandten angefangen hat, zu schreiben und zu komponieren. Letzte Woche ist es fertig geworden und er möchte es zum Abschluss hier im Showtreff präsentieren. „Swing of 96“ ein toller gefühlvoller Song. Danke dafür und auch für die tolle Moderation. Es war wieder ein interessanter, unterhaltsamer Abend, der gleich wieder auf das nächste Mal freuen lässt am 06.10.2014, wenn es wieder heißt „Willkommen zum Showtreff im Adlerpalast zu Rüsselsheim“. Gabriele Reinhart www.24radiopmr1.de
© 2017-2018 Showtreff-International / RoWi - Rose Witha
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Winter - Weihnachts - Christmas Party war das Motto am 01.12.2014 beim Showtreff im Adlerpalast, Rüsselsheim. Es war auch an diesem Abend ein interessantes, buntes aber doch sehr besinnliches Programm. Heinz aus Mainz war an diesem Abend der Moderator und lies erst mal das gesamte Publikum Weihnachtslieder gemeinsam singen und teilte mit, wer sich als Künstler wegen Krankheit oder Flugstreichung entschuldigte. Der Internetradiosenderwww.24radiopmr1.de zeichnete zum ersten Mal das Programm auf. Doch dann fiel der Startschuss mit Christine Oehl aus Mainz-Finthen. Sie sang „Junge Träume für die Welt“ und einen Titel von den Kastelruther Spatzen „Jedes Abendrot ist ein Gebet“. Zwei sehr besinnliche Titel. Der Spanier Carlos ist, wegen der Ausfälle, direkt von der Arbeit gekommen und sprang spontan ein mit einer spanischen Ballade “Cantigo Aprendi“ sang er aus vollem Herzen und mit Leidenschaft, die unheimlich berührte. Mit Mrs. Jones rundete er seinen Vortrag ab. Ihr Weihnachtsprogramm hatte die Bodenartistik Gruppe Trio DiCento mitgebracht. Die beiden Herren im Nikolauskostüm und die Dame im Engelsgewand. Das Engelchen mit den Päckchen, die in einem Kamin landeten während der Darbietung ist im wahren Leben Tierärztin. Nach den anstrengenden Pyramiden und Hebefiguren legten die Nikoläuse einen Strip hin…….ne ne nicht ganz, nur mit den Oberteilen. Sie tanzten zu flotter Weihnachtsmusik und das Engelchen stieg in den Sack der Geschenke und hüpfte über die Bühne. Zwei wunderschöne Weihnachtslieder mit samtweicher, einschmeichelnder Stimme und sehr gefühlvoll vorgetragen von Andy Berger war der nächste Programmpunkt. Er sang „Zauber der Weihnacht“ und „Für uns alle“. Zwei wirklich wunderschöne Weihnachtslieder, die ans Herz gehen. Gabrielle Draudt , die Chansonnette des Showtreffs, ganz in rotem kurzem Samtkleid und Samtjacke mit Federn und wallendem blonden Haar kam mit „Santa Baby“ und „Have yourself a merry little Christmas“ um für Weihnachtsstimmung zu sorgen. Willi Schilling besang „Weihnacht ist das Fest der Liebe“ mit Glocken klang und träumte von schneebedeckten Feldern, wenn es draußen schneit „Es ist Winterzeit“. Das ist ein flottes Weihnachtslied. Aus Köln angereist ist Mr. Musik versucht natürlich auch am 02.02.2015 am Faschingsshowtreff unter dem Motte Kölle goes to Mainz dabei zu sein. Doch am 01.12.14 ging es um Weihnachten und seine Titel waren natürlich im rheinländischen Dialekt.“Eener lurt immer durch et Schlüsselloch“ „Weihnacht wie sie früher war“. Eine starke, kraftvolle Stimme mit Wiedererkennungswert hat die Sängerin Sandra aus den Niederlanden. Einen noch nicht veröffentlichten Song, den sie vom Publikum testen lassen wollte, war ihr Erster „Uns gehört nur der Moment“ der Zweite „Umso kälter, dass es draußen wird“ aus dem letzten Jahr. Beide Kompositionen stammten aus Sandras Feder und die Texte von der Österreicherin Erika Hagner. Hier handelt es sich um sehr anspruchsvolle Texte. Marco Breitenstein, der eigentlich jedes Jahr Benefiz Veranstaltungen für die Organisation Bärenherz Wiesbaden organisiert, schreibt und singt Kinder Weihnachtslieder. „Weihnachtszeit ist Kinderzeit“ Tina heute als Nikoline (sonst Clown Spurelli) unterstütze Marco bei seiner Darbietung mit entsprechenden Bewegungen und Gesten. Sie war an diesem Abend auch für die perfekte Beleuchtung zuständig und die perfekte Technik kam von Hilmar Pauly (Paulyton) mit Unterstützung von Rosi. Die Beiden sind sonst als Gesangsduo Rosi&Hilmar unterwegs. In der Pause gab es wie immer das Gruppenfoto, doch dieses Mal nicht nur von den Künstlern, die Fotografen waren dieses Mal nicht hinter der, sondern vor der Kamera. Andy Berger unterhielt während der Pause die Gäste an seinem Keyboard mit Weihnachtsmelodien. Nach der Pause startete Angela Balbach mit „Küss mich, halt mich, lieb mich“ aus 3 Nüsse für Aschenputtel und bevor sie „The Rose“sehr gefühlvoll vortrug wünschte sie, wie auch viele andere Künstler, ein frohes Weihnachtsfest und kommentierte es noch so „es sollte bei jedem Lächeln und bei jeder Hilfe die,man gibt immer das Gefühl von Weihnachten sein und das im ganzen Jahr“. Bei The Rose wirkt sie wie ein Friedensengel mit einer unglaublich positiven Ausstrahlung.Unser Countryman Ottfried Thomas kam mit einem klassischen Weihnachtslied „ Fröhliche Weihnacht“, einem selbst geschriebenen Song „Mein Weihnachtstraum“ und „Feliz Navidad“. Die klassische Version von „ A Weihnacht wie es früher war“ hörten wir von Rolf Oswald, wie auch „Postamt Wolke 7“. Zusammen sind Otti und Rolf die Burgstadtsänger und beendeten beide Auftritte zusammen mit „Stille Nacht,Heilige Nacht“. Eine wunderbare Harmonie der Stimmen, so mancher sang mit und hatte in diesem Moment Tränen in den Augen. Spätestens jetzt konnte man sagen ….nun ist endlich Weihnachtszeit….. Zedith ebenfalls in rotem Samt hatte auch einen eigenen Song im Gepäck „Schenk mir die Sterne dieser Nacht“ und erzählte vom Weihnachtsmarkt in Worms, wo sie einen Engel beten sah. Dies inspirierte sie dazu den Hanne Haller Titel „Vater unser“ am Weihnachtsabend vom Showtreff im Adlerpalast vorzutragen. Zum ersten Mal war Winfried Boden im Showtreff mit dabei. Er hat früher bei den Kellermeistern von Mainz-Marienborn gesungen. Er brachte „Heimat Deine Sterne“ und „St. Niklas war ein Seemann“ mit. Mit Heimat deine Sterne haben früher die Lanzer ihre Wünsche in den Himmel geschickt und gehofft sie werden nach Hause getragen. Winfried erinnert ein wenig an Freddy Quinn, tief kräftig, aber auch klar und perfekt in den höheren Tönen. Durch die vielen Ausfälle konnte Winfried noch White Chrismas singen anfangs Englisch, dann Deutsch. Sandra ging nochmals auf die Bühne mit „So this is Chrismas“ eine Powerfrau mit Hammerstimme. Willi Schilling lies dann noch die „Wunderkerzen brennen“.Im Publikum befand sich Christine Keller aus Schwalbach eine Schauspielerin, Sängerin, Singer/Songwriterin und Musical Darstellerin. Sie ist für den 13.12.14 nominiert für den Deutschen Rock und Pop-Preis Kategorie Schlagersänger sowie als Singer/Songwriter. Als Schauspielerin wirkte sie in den Programmen RTL, SAT1 und VOX mit u.a. für „Der Staatsanwalt“, „Verdachtsfälle“, „Ein Fall für zwei“ usw. bei dem Film die 3 Musketiere hat sie die „Königin Anna“ gespielt. Im Sommer musste Christine allerdings aus familiären Gründen pausieren. Carlos und sein Bruder Pedro, der als Koch vom Adlerpalast nun Feierabend hatte, sangen gemeinsam noch mal „Feliz Navidad“. Bevor Uwe Tutusch das Udo Lindenberg Double sein „Einmal um die ganze Welt“ und „Es fängt immer wieder an“ zum Besten geben konnte, verabschiedete Heinz aus Mainz die Künstler und das Publikum mit Dankesworten und beste Wünsche zu Weihnachten und viel Glück im neuen Jahr. Gabriele Reinhart www.24radiopmr1.de