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1. Kölscher Ovend

Kleiner Rückblick

„Kölscher Ovend“ war das Thema am 10.10.2016 beim Showtreff International im Adlerpalast Rüsselsheim am Main. Durch da Programm führte "et Kölsche Tön-Rosi", alias Rose Witha sehr souverän nach der Begrüßung von Heinz aus Mainz. Den Auftakt über 45 Minuten machte die Band „De Ruse“. Die Gruppe gibt es seit dem Jahre 2011 und die Mitglieder kommen alle aus verschiedenen anderen Bands. Sie spielen Lieder aus der der Vergangenheit, produzieren aber jedes Jahr neue Titel dazu. Dieses Jahr auch etwas in Hochdeutsch „Was ist die Liebe für ein süßes Ding“ ansonsten singen sie im rheinischen Dialekt. De Ruse sind nicht nur vom 11.11. bis Ende der Karnevalsaison unterwegs, sondern auch buchbar für alle anderen Anlässe, wie unter anderem für Hochzeiten bis zur glücklichen Scheidung und vieles mehr. Viel unterwegs sind sie auch in Österreich und Mallorca. De Ruse bringen Stimmung in jeden Saal, wie jeder an diesem Abend mit bekam. Das Publikum sang und schunkelte mit. Spontan von der Moderatorin Rosi eingeladen wurde Jörg Lange, als sie ihn bei der Veranstaltung „Kölsch meets Hessen“, ein 10 tägiges Oktoberfest in Wiesbaden, gesehen hatte. Sein Repertoire umfasst ca. 2000 verschiedene Titel durch sämtliche Stilrichtungen. Er sang: „Hey Kölle“, „Wenn ich träum in der Nacht“, „Steh auf“ und “ Du bes de Stadt“. Mit „De Muuze“ ging es weiter. Die Frontfrau Daniela Castillo fing bereits im zarten Alter von 4 Jahre an Keyboard zu spielen und brachte sich selber vieles bei. Auch fing sie später an eigene Texte und Lieder zu schreiben. Eine Zeit lang spielte sie in der Band ihres Vaters und mit 18 Jahren begann ihre Solokarriere und ist seit dem 01.03.2013 als Berufsmusikerin unterwegs. Sie hatte uns „Fahrende Musikanten“, „Ich such ne richtige Kölsche“, „In Kölle verliebt“, „Am Eigelstein“ und „Jedäuf met 4711“ mitgebracht. Im 2 Teil des Abends war „De Muuze“ noch ein Mal mit „Denn mir sin Kölscher Mädcher“, „Zieh die mSöckchen an“ und „Et jitt kei Wort“ zu hören. Die Karriere von „De Fleech“ begann 1982 im Kölner Karneval. 1983 wurde die erste Singl im Tonstudio von Ulrich Görlitz in Wuppertal aufgenommen und es folgten mehrere Fernsehauftritte. Nach einer kurzen Pause von De Fleech (Rainer Buch) kehrte er wieder zurück in den Rheinischen Karneval. Er hatte uns im 1.Teil „Fastelovend im Bloot“, „Was sin mer all Jeck“, „Der DJ vom Ring“, „Das Ostermann Madley“ und im 2.Teil „Prinzessin“ und „Wenn et Trömmelche jeiht“ mitgebracht. Da durch grippebedingtem Ausfall einige Künstler nicht kommen konnten, sprang „Metzi“ ein. Er steht seit 20 Jahren auf der Bühne und lebt nach wie vor in seiner Heimatstadt Rüsselsheim am Main. Sein Markenzeichen ist der überdimensional große Hut und er lebt für die Musik. Bei seinen Auftritten findet man ihn immer entweder auf den Stühlen oder Tischen. In Mallorca, wie auch in Bulgarien ist „Metzi“ bekannt. Er hatte „Du bist das Beste was es gibt“ und sein, den Hüften Gut tuendes „Hula, hula“ im Gepäck. Einen Angriff auf die Lachmuskulatur starteten „Fred van Halen & Aky“. Er und Aky haben in Deutschland das Bauchreden salonfähig gemacht. Die beiden sind seit 1992 in vielen Fernsehsendungen zu sehen. Aky ist ein selbstbewusster Vogel und nimmt kein Blatt vor den Mund. Seinen besten Freund Fred nennt er auch liebevoll „Scheisserchen“. Aky flirtet gerne mit dem weiblichen Publikum und nimmt die Herren gerne auf die Schippe. Fred ist zurzeit mit einem 2 stündigen Programm unterwegs mit dem Titel „Jetzt schlägt´s 13“. Wer auch immer die Gelegenheit, sollte dieses Programm besuchen es lohnt sich richtig. Es jagte ein Gag den anderen, so habe ich schon lange nicht mehr gelacht bei den genialen Wortspielen. Den Abschluss des Abends leitete „The Voice“ oder auch „The man in black“ genannt Wolfgang Hildebrandt, mit Kölschen Tön ein. Er sang mit seiner sanften, ausdrucksstarken, vollen Stimme „Kölle säht danke“, „Altstadtlied“ und “I am , I said“ . Ein gelungener Kölscher Ovend ging zu Ende, mit der Moderatorin Rose Witha, die ihre Aufgabe als Moderatorin und Programmgestalterin mit viel Information geleistet hatte. Vielen Dank dafür, aber auch ein Dank an Heinz aus Mainz und  die Künstler, der Technik DJ Bingo, allen Fotografen und Kameraleuten und dem tollen Publikum, die dies alles möglich gemacht haben. Auch hier soll noch erwähnt werden, dass "et Kölsche Tön Rosi" mir ihre Informationen über die Künstler zusätzlich zur Verfügung gestellt hat. Gabriele Reinhart