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April 15

Kleiner Rückblick

Um einen unterhaltsamen, in vielen Musikrichtungen geprägten Abend, handelte es sich dieses Mal am 13.04.2015 beim Showtreff im Adlerpalast in Rüsselsheim. In das rechte Licht wurden die Künstler von Clown Spurelli gesetzt. Für die Technik zeigte sich Marco Breitenstein verantwortlich. Die Begrüßung dieses Abends übernahm Heinz aus Mainz mit der Ankündigung des Moderators Arno Klein. Beginn war ca. 19 Uhr. Als Erste am Start war Christine Oehl mit nur einem Song, den sie ihrem Vater, der ein paar Tage zuvor gestorben war, gewidmet hat. Die Partyband „Bayernmän“ brachte dann den Saal zum Kochen. Zünftig in Krachledernen und karierten Hemden präsentierten sie ihr breites Spektrum von ABBA, Andreas Gabalier über Helene Fischer bis hin zum Zillertaler Hochzeitsmarsch. Außerdem Titel, wie Simply the best, 1000 Mal berührt bis Time of my life. Gefolgt von Thomas Starck, der eigene Interpretationen dabei hatte. Er konnte sich sogar in Canada mit einem seiner Songs in deutscher Sprache platzieren. Horty Gant nahm das Publikum gefangen mit „Was ist das Leben ohne die Liebe“ und seinem nächsten Song. Er hat alle Texte selbst geschrieben. Ein vielseitiger Künstler. Das Duo Rolf und Otti (Burgstadtsänger Kastellaun) ist viel in Altersheimen unterwegs, um den Menschen mit ihrer Musik Freude zu bereiten. Sie stammen aus Kastellaun und sangen u.a. „Weil wir Freunde sind“ und das sieht man auch. Dieter Lochschmidt, der improvisierende Stimmungssänger mit Akkordeon, unterhielt das Publikum mit Schunkelliedern, richtig deutsches Liedgut und wie war es anders zu erwarten, es sangen alle mit. Er war 5 Jahre als Globetrotter auf vielen Kontinenten unterwegs. Die Newcomer Künstlerin Aylin Herberich stellte sich am 13.04.2015 zum ersten Mal dem Showtreff-Publikum vor mit einem Titel von „Wolkenfrei und Helene Fischer“. Sie hat eine sehr ausdrucksstarke Stimme. Sonja Schillitz probierte sich an „Atemlos“. Auch für Klassik ist Platz im Showtreff, wie Silvia Kunz Wagner mit einer ausgeprägten und kraftvollen Stimme unter Beweis stellte. Mit klarer und reiner Stimme sang sie unter anderem aus dem Phantom der Oper „Könntest Du doch wieder bei mir sein“. Rainer Blüthgen überzeugte mit Eigenkompostionen soulig und sehr gefühlvoll. Ruzzel Riese betritt das Parkett, beginnt zu singen, wow welch eine tolle kraftvolle Stimme, wunderschön. Er legt seine Seele behutsam hinein. Edith Joel und Thomas Starck sind nun als Duo zu sehen. Er begleitet sie am Keyboard und dann mit Gitarre, wie auch gesanglich im Background. Edith hat das Besondere in ihrer Stimme mit Wiedererkennungswert. Eine etwas rauchige Soulstimme, total überzeugend. In der Pause gab es eine Überraschung. Country Bell überreichte Lutz Adam eine CD, auf der der Titel „Lay down your love on me“ 2015 gebrannt wurde. Diesen Titel hatte Lutz Adam für Country Bell geschrieben und sie hatte damit im Jahre 2012 einige Preise im Countrybereich abgeräumt. Die zweite Überraschung war Rainer Blüthgen mit einer Parodie auf Heinz Erhardt. Nach der Pause ging es goldglitzernd mit Gabrielle Draudt und den Interpretationen von Dalida und Sherly Bassey weiter. Eva Christine Keller, die singende Schauspielerin, die auch im Musical zu Hause ist, hatte ihren eigenen Song „Leben“ und aus der Päpstin „Das bin ich“ mitgebracht. Zedith schoss das Stimmungsbarometer mit Mambo Dancing noch mal richtig in die Höhe. Das Duo Rosi & Hilmar sangen von dem seltsamen Spiel der Liebe und brachten gekonnt, wie man die Beiden kennt, ihren Hitmix aus den 60zigern. Willi Schilling, die singende Locke, fasste seinen Werdegang in dem Song „Musik, das ist mein Leben“ zusammen und möchte die Sterne vom Himmel holen. Rolf Oswald mit samtweicher, starker, tiefer und ausgeprägter Stimme gab „Ich hör ein Lied“ zum Besten. Der Countryman Otfried Thomas ging zum Schluss noch mal in die entsprechende Szene mit „Tall, tall trees“. Es war wieder mal ein kurzweiliger gelungener Abend. Die Zeit verflog wie im Flug. Die Moderation von Arno Klein war sehr professionell. An dieser Stelle ein Dankeschön an die Künstler und Arno Klein. Gabriele Reinhart www.24radiopmr1.de